Eine rutschige Yogamatte kann die Praxis erschweren, doch es gibt effektive Methoden, um den Grip zu verbessern.
Die Ursache liegt oft in Produktionsrückständen, Materialeigenschaften oder individuellen Faktoren wie Schwitzen.
Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Matte optimal vorbereiten und langfristig rutschfest halten.
Besonders PVC-Yogamatten besitzen nach der Herstellung eine dünne Fettschicht, die entfernt werden sollte:
Eine Mischung aus Wasser und Essig, Shampoo oder Spülmittel kann helfen.
Verwenden Sie ein feuchtes Tuch oder einen Schwamm und reinigen Sie die Matte gründlich.
Lassen Sie keine Seifenreste zurück und drücken Sie überschüssiges Wasser mit einem Handtuch heraus.
Hängen Sie die Matte zum vollständigen Trocknen auf (nicht in direkter Sonne oder auf der Heizung).
PVC-Matten wie die Kurma PVC, Manduka PRO und PROLite können mit grobem Meersalz eingerieben und danach abgespült werden, um den natürlichen „Break-in“-Prozess zu beschleunigen.
Falls die Matte trotz Reinigung rutschig bleibt, kann es an Feuchtigkeit liegen.
Hier helfen folgende Maßnahmen:
Besonders bei schweißtreibenden Einheiten wie Hot Yoga sorgt ein Handtuch für besseren Halt.
Diese Matten haben eine offenporige Struktur, die Feuchtigkeit aufnimmt und dadurch besseren Grip bietet.
Eine regelmäßige Pflege schützt die Matte vor Abnutzung und erhält ihre Rutschfestigkeit:
Verhindert Ablagerungen, die die Oberfläche glatter machen.
Vor direkter Sonneneinstrahlung und Hitze schützen, um Materialveränderungen zu vermeiden.
Dynamische Yoga-Stile nutzen die Matte stärker ab, daher kann ein Materialwechsel sinnvoll sein.
Falls die Matte trotz aller Maßnahmen rutschig bleibt, könnte ein anderes Material besser geeignet sein.
Naturkautschukmatten oder Modelle mit spezieller PU-Beschichtung bieten von Anfang an mehr Grip als klassische PVC-Matten.
Für weitere Informationen zur Auswahl und Pflege Ihrer Yogamatte werfen Sie einen Blick in Die richtige Yogamatte-Tipps.